Parkgolf macht Spass

Park Golf macht Spass. Es ist eine abgeänderte Form von Golf. Es wurde in Hokkaido, Japan im Jahr 1983 erfunden. Ziel des Spiels ist, den Ball mit der geringsten Anzahl von Schlägen einzulochen. Gleichzeitig dient es als sozialer Anlass. Man spielt in Gruppen. Es ist für Menschen fast aller Altersklassen geeignet. Ein einzelner Schläger und ein Ball genügen zum spielen. Die Plätze sind relativ kurz und die körperliche Belastung des Spiels ist gering. Die Kosten des Spielens sind klein und die Regeln einfach. Aus diesem Grund ist es eine passende Betätigung für Kinder und Familien. Die meisten der ungefähr 700’000 Spielerinnen und Spieler in Japan sind aber im Rentenalter. Sie haben halt Zeit dafür. Für 4×9 Löchter braucht man schon so an die 3 Stunden, und läuft etwa 3 km dabei.
Die Internationale Park Golf Association hat Obergrenzen für die Länge der Park Golf Löcher und Kurse gesetzt. Die maximale Länge für ein einzelnes Loch ist 100 Meter. Ein 9-Loch-Golfplatz ist auf insgesamt 500 Meter oder weniger beschränkt. Die langlebigen Kunstharz-Kugeln sind hell gefärbt, so dass sie sich leicht aus der Ferne unterscheiden lassen. Sie kommen in vielen Farben daher, aber alle sind 60 mm im Durchmesser und wiegen weniger als 100 Gramm. Der Spieler am Ende mit der niedrigsten Anzahl Schläge über alle Parcours ist der Sieger.Im Vordergrund steht die Freude am Spiel und an der Natur. Es ist unbeschwert und öfters recht laut. Es durchaus akzeptabel über andere oder sich selbst zu lachen, wenn ein Schlag misslungen ist. Oder Schläge lautstark zu kommentieren.

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